Verleihung des Dresden Congress Awards
Mit diesem exklusiven gesellschaftlichen Ereignis würdigt die Stadt Dresden die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die als Mitglieder in den jeweiligen fachlichen Vereinigungen und Gremien sowie als Veranstalter großer nationaler und internationaler Kongresse Botschafter für die Stadt sind. Der „Oscar“ der Dresdner Kongressbranche zeichnet diejenigen aus, die bereits Tagungen und Kongresse in Dresden veranstaltet haben. Gleichzeitig soll er Anreiz und Motivation sein, auch zukünftig Kongresse in Dresden durchzuführen.
Die Preisverleihung erfolgt seit 2004 jährlich aus Anlass der Professorenveranstaltung „Profession trifft Vision“. Der mit je 1.000 Euro dotierte Preis wird in vier Kategorien vergeben, die sich nach der Teilnehmerzahl der organisierten Kongresse richten. Eine einberufene Jury, die aus Vertretern der Stadt Dresden und der Dresdner Kongressbranche besteht, bewertet die eingereichten Unterlagen anhand eines hierfür erstellten Kriterienkatalogs. Zusätzlich kann die Jury einen Sonderpreis vergeben.
Der Grundgedanke der von Marlene Foltyn geschaffenen Skulptur des Dresden Congress Awards ist der Brückenschlag über Dresden hinaus. Die Brücke steht als Symbol für geistigen Austausch in Wissenschaft und Forschung, gestützt von Streben, die, auf Fortschritt und Technik hinweisend, Assoziationen zum „Blauen Wunder“ schaffen. Getragen von der Elbe, die ihren einzigartigen Bogen um das Stadtzentrum zieht, gleichsam als Zeichen für den Fluss von Gedanken, als Sinnbild der Kommunikation. Der Sockel, bestehend aus Sandstein, fest und doch formbar, steht als Hinweis auf das Fundament der Elbestadt Dresden.
